Göckel-Orgel
  
Im Jahre 1998/99 wurde von der Orgelbauwerkstatt Karl Göckel aus Mühlhausen-Rettigheim, bei Heidelberg, eine Orgel mit 21 Registern für die katholische Kirche St. Bartholomäus gebaut. Der Orgelbaumeister orientierte sich bei der Disponierung und Intonation am Stil der Chororgeln von Aristide Cavaillé-Coll in den französischen Kathedralen, die mit wenigen Registern die großartigen Räume zu füllen vermochten.

 

Nelson-Orgel
  
Das Orgelwerk aus Durham wurde 1904 von der Werkstatt Nelson & Co. als 2-manualiges Instrument mit 13 Registern gebaut. Nach einer sorgfältigen Restaurierung des Orgelwerkes in der Orgelbauwerkstatt Krawinkel in Trendelburg-Deisel wurde das Instrument um 7 Register erweitert, wobei original historisch-englische Pfeifen Verwendung fanden. Das Instrument stellt ein ausdrucksvolles Zeugnis der romantischen Klangwelt englischer Orgelwerke dar.
Soweit bis Ende 2015!
Seit dem Frühjahr 2016 sind die Orgelbauer der Firma Krawinkel damit beschäftigt, dieses Instrument zu erweitern. Der wunderschöne Charakter, die Intensität des Klangvolumens, Tiefe und Brillanz werden nochmals gesteigert. Auch im Inneren werden umfangreiche Veränderungen vorgenommen, nicht zuletzt eine stärkere Windversorgung für die deutlich gewachsene Orgel.
Nach wie vor ist der besondere Clou das Zusammenspiel mit der Göckel-Orgel auf der Empore.

 

 

Die beiden Orgeln

 

Orgel Göckel
Göckel-Orgel

Nelson-Orgel
Nelson-Orgel

Dispositionen der Orgeln
 

 
 
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